Sonntag, 19. Februar 2017

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Intro

14. September 2010
Wenig bewirkt manchmal viel

Eine Schule wird nicht saniert, Schlagloch bleibt an Schlagloch, eine Behörde ist halsstarrig? Einen Cent an die Stadtkasse überweisen. Sorgt für Aufregung. Wie eine Aktion der Leipziger Kunstprofessorin Christin Lahr, die seit Mai 2009 täglich einen Cent an das Bundesfinanzministerium überweist. Solche Mini-Überweisungen sorgen in den Verwaltungen für Kosten. Jemand muss schließlich den Betrag verbuchen.

Ein-Cent-Aktionen könnten so gestartet werden: Nachbarn tun sich zusammen und lassen der Stadtkasse auf dem Online-Überweisungsweg Tag für Tag einen Cent zukommen. Verwendungszweck: "Kaputte Fahrbahn in der XY-Straße". Eltern verabreden solch eine Aktion. Verwendungszweck: "Sanierung der Schule AB". Jugendamtsgeschädigte nerven mit dem Verwendungszweck "Für Sonja, die nach Hause will!"

Koordiniert werden könnten solche Aktionen über diese Seiten. Also dann, fröhliche Überweisungen! Motto: "Wer pennt, bekommt einen Cent".

Heinz-Peter Tjaden

Impressum







Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
www.burgdorferkreisblatt.de
www.regionhannover.website
www.heinzpetertjaden.de

tjadenheinzpeter@live.de

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Im Netz seit dem 14. September 2010, 12.30 Uhr

WHV ganz soft

60 Mal mehr als für die Wilhelmshavener SPD

25. April 2014. Vor der Kommunalwahl hat die SPD das Blaue vom grauen Wilhelmshavener Himmel herunter versprochen. Farblich beteiligte ich mich an dieser tollen Idee mit einem Cent. Eine Spendenquittung bekam ich bis heute von der Stadt aber nicht. Dafür jedoch seit über einem Jahr alle paar Monate mal wieder eine Mahnung für angeblich nicht gezahlte Kraftfahrzeug-Steuer. Zwischendurch teilte mir die Stadt mit, dass die Software der Finanzbuchhaltung nicht funktioniere, so dass es durchaus zu irrtümlichen Mahnungen kommen könne. Das Finanzamt erstattete mir zu viel gezahlte Steuern.

Nun habe ich von der Stadt wieder eine Mahnung bekommen. Die Software scheint also immer noch nicht zu funktionieren. Damit das ein Ende hat, überwies ich heute eine Spende in Höhe von 60 Cent.

Gespannt bin ich auf die Spendenquittung...Oder bekomme ich eine Mahnung wegen zu geringer Spendenbereitschaft?

Forderung ausgebucht?

19. Februar 2017. Über zwei Jahre später hat die Stadt Wilhelmshaven mir wieder Mahnungen geschickt. Auch dagegen protestierte ich natürlich. Angeblich wurde die Forderung inzwischen ausgebucht. Ob das stimmt, werde ich wohl in zwei Jahren erfahren.


Stadt Wilhelmshaven
IBAN oder Konto:
2111110
BIC oder BLZ:
28250110
bei (Kreditinstitut):
SPARKASSE WILHELMSHAVEN
Betrag:
0,60 EUR
Verwendungszweck:
Spende für Software 2014078000201
Zahlungsart (Purpose):
Überweisung - Standard

Samstag, 18. Februar 2017

Wahrheitsfindung


Aktueller Konto-Auszug.
Foto: Sofie Stallner
Ein Cent für das Wilhelmshavener Jugendamt

Auch die Wahrheit ist mit Kosten verbunden. Denn manchmal muss man für seine Aussage eine Fahrt antreten, seine Aussage zu Protokoll geben und so verhindern, dass ein anderer weiterhin für das blecht, was man selbst falsch gemacht hat.

Der Blechende bin in diesem Fall ich. Zwei Polizeibeamte haben das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Kostet mich rund 1 500 Euro Gerichts- und Anwaltskosten. 

Streitgegenstand: Die Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, im Beisein einer Jugendamtsmitarbeiterin, die allerdings schweigend draußen stehen geblieben ist, während die Polizisten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und mir falsche Namen nannten. Das sagte ich so vor Gericht aus. Einer der beiden Polizeibeamten hatte mich wegen meiner Internet-Berichte über die Durchsuchung wegen Verleumdung verklagt.

Die Polizeibeamten dagegen behaupteten vor Gericht, sie hätten sich im Beisein der Jugendamtsmitarbeiterin, die neben ihnen gestanden hätte, vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Daraufhin hätte ich ihnen den Zutritt zu meiner Wohnung verweigert. Deshalb seien sie mit Gewalt eingedrungen. (Auch das wäre laut Artikel 13 Grundgesetz ohne Durchsuchungsbeschluss verboten. Aber das nur am Rande.)

Die Jugendamtsmitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Die Aussage wurde ihr im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner verboten. Begründung: "Tjaden hat der Jugendamtsmitarbeiterin nachgestellt." (Obwohl ich fast sechs Monate nicht einmal wusste, wie diese Mitarbeiterin heißt. Aber auch das nur am Rande.)

Heute habe ich dem Jugendamt von Wilhelmshaven einen Cent überwiesen. So beteilige ich mich an den Fahrtkosten für die Jugendamtsmitarbeiterin, die hoffentlich sehr bald von der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu einer Aussage gezwungen wird. (Az. 160 Js 6359/15, uneidliche Falschaussage der Polizeibeamten B. und St.)

Weitere Informationen auf www.szenewilhelmshaven.de 


Begünstigter (Name oder Firma):
Stadt Wilhelmshaven
IBAN:
DE46 2825 0110 0002 1111 10
BIC:
BRLADE21WHV
bei (Kreditinstitut):
SPARKASSE WILHELMSHAVEN
Betrag:
0,01 EUR
Verwendungszweck:
Jugendamt Fahrtkosten Aussage Sta Oldenburg 160 Js 6359/15 centaktion.blogspot.de